Muss Dornröschen nochmal wachgeküsst werden?
- 21. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Zu seiner Kleinen Anfrage berichtete am 17. Juni der Tagesspiegel auf seiner Berlin Seite über die stagnierenden Bauarbeiten am Ella-Kay-Heim in Kladow.
Das Ella-Kay-Heim sollte längst ein lebendiger Ort für unsere Kladower Jugendlichen sein und zukünftig Wohnraum für Landesangestellte bieten. Stattdessen herrscht auf dem Gelände Stillstand. Nach Abriss des Hausmeisterhauses 2025 und der im Frühjahr hergestellten Baufreiheit durch Flächenräumung und Vegetationsbeseitigung, verwildert das Areal. Geplant war die Eröffnung des neuen Jugendklubs zuletzt im Herbst 2026.
Der Grund für das schleppende Vorankommen: Bürokratische Abstimmungen, Gutachten zur Bausubstanz und unklare Zeitpläne. Die Leidtragenden sind die Jugendlichen und Seniorinnen und Senioren in Kladow, die sich weiterhin viel zu engen Raum in der Parnemannstraße teilen müssen.
Laut Stadträtin Franzke, liegt ein exakter Zeitplan derzeit noch nicht vor, es könnte 2027 werden.
"Es reicht nicht, wichtige Projekte für den Berliner Südwesten nur anzukündigen. Dornröschen muss jetzt endlich dauerhaft wachgeküsst werden!"
Sagt Uwe Ziesak.
der Link zur Anfrage:







Kommentare